Seniorenzentrum in Dannstadt-Schauernheim gestaltet Innenhof auf besondere Art

Stabiles Bogenpflaster für modernes Wohnkonzept [ArcoSwing]

Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen von heute etwa 2,2 Millionen bis zum Jahre 2050 auf insgesamt 4,6 Millionen Menschen ansteigen wird. Für deren Unterbringung stehen in Deutschland aktuell rund 13.000 Pflegeheime zur Verfügung. Diese bieten Platz für insgesamt gut 900.000 pflegebedürftige Personen. Weil ein Großteil der auf Pflege angewiesenen Menschen aufgrund veränderter Familienstrukturen nicht mehr zu Hause gepflegt, sondern auf professionelle Heimpflege angewiesen sein wird, bleibt auch künftig der Bedarf an zusätzlichen Pflegeplätzen weiterhin hoch. Standen früher bei der Planung neuer Pflegeinrichtungen eher Aspekte der reinen Pflege und Unterbringung hilfsbedürftiger Menschen im Vordergrund, so rücken heute deutlich höhere Anforderungen an Gestaltung und Funktionalität von Pflegeheimen in den Fokus. Gefragt sind moderne Wohnkonzepte, die auf die Situation kranker, alter und verwirrter Menschen zugeschnitten sind und dabei gleichzeitig eine möglichst hohe Aufenthaltsqualität bieten. An Bedeutung in diesem Zusammenhang gewinnt neben der Hochbauarchitektur auch die Art und Weise der Flächenbefestigung im Außenbereich. Auf welche Weise man diese so umsetzen kann, dass neben den rein funktionalen Aspekten auch die Anforderungen an ein modernes Wohnkonzept erfüllt werden, das zeigt das Beispiel des Neubaus eines Senioren-Wohnstifts im pfälzischen Dannstadt-Schauernheim.

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Projekt Stadtbahn Mannheim Nord

Kein ganz normales Pflaster [CombiStabil]

Etwa 60 deutsche Kommunen setzen im Rahmen ihres ÖPNV-Netzes auf den Einsatz von Straßenbahnen. Seit der Erfindung der Niederflurtechnik in den 90er Jahren – einhergehend mit den Vorteilen in Punkto Umweltverträglichkeit – erlebt dieses Transportmittel in einigen Städten eine regelrechte Renaissance. Die Stadt Mannheim geht vor dem Hintergrund ihrer „Klimaschutzkonzeption 2020“ sogar so weit, im Norden der Stadt eine komplett neue Bahnstrecke anzulegen. Nach dem Motto „das beste Mittel gegen Stau ist der Ausbau der ÖPNV“ laufen seit Anfang 2013 die Bauarbeiten für das Projekt „Stadtbahn Mannheim Nord“. Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau einer 6,4 Kilometer langen Bahnlinie, die bis Mitte 2016 eine große Lücke im Mannheimer Stadtbahnnetz schließen soll. Im Rahmen des Trassenneubaus kommt es zu einer tiefgreifenden Neuordnung des Straßenraums, denn neben den 14 neu zu errichtenden barrierefreien Haltestellen, müssen auch zahlreiche Geh- und Radwege verlegt werden. Die Pflastersteine, die hierbei zum Einsatz kommen, wurden ganz bewusst ausgewählt, denn sie erfüllen – obwohl sie eigentlich wie ganz normales Pflaster aussehen – einige besondere Kriterien der Planer.

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Weingut orientiert sich bei Neubau an eigenem Flaschendesign

Etikett als Vorbild [CombiStabil]

Gut 18.000 Weinbaubetriebe zählte das Deutsche Weininstitut (DWI) im Jahre 2014. Vor 10 Jahren waren es noch knapp 30.000. Wie überall in der Landwirtschaft, so ist auch im deutschen Weinbau ein deutlicher Konzentrationsprozess zu spüren, denn die Gesamtrebfläche blieb in diesem Zeitraum nahezu unverändert und liegt weiterhin bei rund 100.000 Hektar. Ursache hierfür ist der zunehmende Wettbewerbsdruck, der viele Winzer aus betriebswirtschaftlichen Gründen zwingt, zu wachsen - insbesondere wenn Investitionen beispielsweise in moderne Vinotheken oder Kellertechnik getätigt werden. Weil ein Wachstum der oft im Ortskern ansässigen Betriebe am vorhandenen Standort nicht immer möglich ist, sind viele Winzer gezwungen auf der „grünen Wiese“ einen neuen Betrieb zu errichten. Ein gelungenes Beispiel für eine derartige „Aussiedlung“ zeigt das Beispiel des Weingutes Schmitt im pfälzischen Obrigheim.

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Flörsheim-Dalsheim saniert Ortskern nach bestimmten Kriterien

Stabiles Bogenpflaster für Weinbaugemeinde [ArcoStrada]

Welches Material eignet sich am besten zur Straßensanierung in einer kleinen Weinbaugemeinde? Vor dieser Frage standen die Verantwortlichen der Verbandsgemeinde Monsheim im südlichen Rheinhessen, als im Jahre 2014 eine grundlegende Sanierung zahlreicher Straßen in der Ortsgemeide Flörsheim-Dalsheim beschlossene Sache war. Asphalt schied aus optischen Gründen von vorne herein aus und Natursteine hatten sich in der Vergangenheit aufgrund der hohen Verkehrsbelastung durch die zahlreichen Winzertraktoren als ungeeignet herausgestellt. Die Entscheidung fiel auf ein spezielles Betonsteinpflaster, das die attraktive Optik eines Kleinpflasters mit den Vorteilen eines gut begehbaren und belastbaren Betonpflasters verbindet.

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Segmentbogenpflaster aus Beton bietet viele Vorteile gegenüber klassischen Natursteinlösungen

Betonpflaster schlägt Naturstein [ArcoStrada]

Sind in historischen Stadtvierteln Flächen zu befestigen, so greifen Planer bisher fast ausschließlich auf Lösungen aus Naturstein zurück, denn diese bieten oft eine perfekte Ergänzung zu den Gebäuden in so mancher Altstadt. An vielen Stellen – z.B. in solchen, die nur einer geringen Belastung unterliegen - haben sich diese Beläge auch über Jahre bewährt. Immer häufiger trifft man aber in historischen Stadtvierteln auch auf Bereiche, an die neben der Optik auch hohe technische Anforderungen gestellt werden, da diese z.B. durch Bus- und Lieferverkehr auch höheren Verkehrsbelastungen ausgesetzt sind. An diesen Stellen beobachten Planer in letzter Zeit immer wieder, dass der Naturstein an seine Grenzen stößt und es aufgrund mangelnder Belastungsfähigkeit zu massiven Schäden in den Flächen kommt. Die Folge sind hohe Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen. In Pfungstadt – einer Kleinstadt bei Darmstadt - hat man deshalb bei der Sanierung einer Straße mit Altstadt-Charakter auf eine Alternative zum Naturstein gesetzt

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Schweigen-Rechtenbach saniert Ortskern mit speziellem Pflastersystem

Schöne Steine für Deutsches Weintor [CombiStabil]

Das Deutsche Weintor in der südpfälzischen Weinbaugemeinde Schweigen-Rechtenbach markiert seit 1936 den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße. 18 Meter hoch und im Stil des Neoklassizismus erbaut, bildet es das Wahrzeichen der kleinen Gemeinde nahe der französischen Grenze und zieht damit auch seit jeher zahlreiche Touristen an. Kein Wunder also, dass die Verantwortlichen der Gemeinde bestrebt sind, die Ortschaft optisch attraktiv zu gestalten, um Bürgern und Besuchern eine angenehme Aufenthaltsqualität zu bieten. Aus diesem Grund wird bei anstehenden Straßensanierungen überall dort, wo es sinnvoll erscheint, der alte brüchige Asphaltbelag gegen eine neue - farblich ansprechendere – Betonpflasteroberfläche substituiert. Die Planer setzten dabei seit Jahren auf einen Belag, der nicht nur optisch, sondern auch funktional alle gewünschten Anforderungen erfüllt.

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Ab-Hof-Vermarkter schafft passendes Ambiente mit geeignetem Pflastersystem

Natürliche Steine für natürliche Produkte [Via Natura]

Einkaufen direkt vom Erzeuger liegt im Trend. Die Zahl der Landwirte, die ihre Produkte direkt an den Endverbraucher vertreiben, ist in der Vergangenheit stetig gestiegen. Laut Landwirtschaftsministerium wird die Anzahl der landwirtschaftlichen Direktvermarkter auf 30.000 bis 40.000 geschätzt. Der Hofladen zählt dabei zu einem der beliebtesten Vertriebskonzepte. Mit dem steigenden Anspruch der Verbraucher gewinnt auch das gesamte Einkaufserlebnis immer mehr an Bedeutung. Wurde früher noch die Milch auf einfachstem Wege direkt aus dem Kuhstall verkauft, so lassen sich heute zeitgemäße Direktvermarkter einiges einfallen, um Kunden auf den Hof zu locken. Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist das gesamte Einkaufsambiente. Hierbei stehen auch die befestigten Hofflächen im Focus, denn diese sind bei geeigneter Gestaltung besonders gut in der Lage, die gewünschte Atmosphäre zu schaffen. Wie man mit einem geeigneten Pflastersystem die Basis für ein gelungenes Einkaufserlebnis schaffen kann, das zeigt das Beispiel des Gutshofs Klostereck im hessischen Klein-Rohrheim, bei dessen Sanierung Betonpflastersteine mit einer besonders natürlichen Anmutung zum Einsatz kamen.

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Gute Lösung für die Heppenheimer Altstadt

Technisch einwandfreier Denkmalschutz [CombiStabil]

Die einen hassen es, die anderen lieben es: Kopfsteinpflaster als Straßenbelag wirkt optisch attraktiv, kann aber auch Nachteile bedeuten: aufwendige Verlegung, schlechte Begehbarkeit und vor allem die geringe Belastungsfähigkeit sind Planern und Bauherren schon lange ein Dorn im Auge. Dennoch gab es in denkmalgeschützten Stadtvierteln bisher kaum eine Alternative zu Naturstein. Die Folge sind zahlreiche defekte Straßenbeläge, die unschön geflickt wurden und hohe Aufwendungen für kostspielige Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen können. In der Altstadt von Heppenheim hat man nun bei der Sanierung einiger denkmalgeschützter Straßen eine gute Lösung gefunden, bei der die attraktive Optik eines künstlich gealterten Pflasters mit den Vorteilen eines gut begehbaren und belastbaren Betonsteinsystems verbunden wird.

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Fußgängerfreundliche Straßenbefestigung in Hanglage – gute Lösung für Bad Schwalbach

Auch mit Gefälle ohne Schaden [CombiStabil]

Bei der fußgängerfreundlichen Befestigung innerstädtischer Straßen stehen oft zwei Aspekte im Vordergrund: Erstens die Stabilität, damit die Flächen in der Lage sind, die erwarteten Verkehrsbelastungen aufzunehmen, ohne dass es zu Verschiebungen kommt und zweitens die Optik, denn schließlich soll der Straßenraum den Bürgern eine attraktive Aufenthaltsqualität bieten. Beide Aspekte – Optik und Technik – stellen jedoch häufig einen Widerspruch dar. So sind z.B. reine Asphaltflächen technisch durchaus praktikabel, optisch jedoch wenig reizvoll. Herkömmlich gepflasterte Flächen sehen zwar oft besser aus, sind aber aufgrund ihrer mangelnden Verbundwirkung nicht immer geeignet, alle anfallenden Verkehrsbelastungen aufzunehmen. Die Stadt Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis fand für die Sanierung der Brunnenstraße - einer Verbindung zwischen Kurbezirk und Stadtzentrum - eine gute Lösung und das sogar, obwohl die Straße ein beachtliches Gefälle aufweist.

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Bad Dürkheim bringt Bachlauf ans Tageslicht

Premium“-Lösung für Kurpark [Premium]

Besucher, die ins pfälzische Bad Dürkheim kommen, erkennen schon von weitem den nach einem Brand im Jahre 2007 neu aufgebauten 330 Meter langen und 18 Meter hohen Gradierbau. In diesem - auch als „Saline“ bezeichnete Bauwerk - sind seit seinem Wiederaufbau im Jahre 2010 rund 250.000 Reisigbündel zu Wänden geschichtet. Über diese rieselt Salzwasser aus einer Heilquelle, von dem an heißen Tagen bis zu 25 Kubikmeter verdunsten. Die salzhaltigen Tröpfchen sollen einen positiven Einfluss auf die Atemwege ausüben. Zu Füßen der Saline liegt der Kurpark. Was man bis vor kurzem hier nicht sah, war der Bachlauf der Isenach, denn dieser verlief verrohrt unter dem Kurpark. Im Jahre 2012 entschieden sich die Stadtplaner diesen Bachlauf auf einer Länge von 1,5 Kilometern wieder ans Tageslicht zu bringen. Die damit einhergehende Umgestaltung der Wegbefestigungen erfolgte dabei nach besonderen Maßstäben.

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Verbandsgemeinde Heßheim setzt beim Thema Flächenbefestigung auf bewährtes Pflastersystem

Aus Erfahrung gut [CombiStabil]

Bei der Sanierung oder der Erschließung von Wohnstraßen haben Planer in der Regel zwei gegensätzliche Ziele zu verfolgen: Einerseits sollen die Flächen in der Lage sein, die erwarteten Verkehrsbelastungen aufzunehmen, ohne dass es zu Verschiebungen kommt, andererseits ist es gewünscht, dass Wohnstraßen den Anwohnern und Besuchern eine attraktive Aufenthaltsqualität bieten. Beide Aspekte – Optik und Technik – stellen jedoch häufig einen Widerspruch dar. Reine Asphaltflächen sind zwar technisch durchaus praktikabel, optisch jedoch nicht immer reizvoll. Gepflasterte Flächen dagegen bringen mehr Atmosphäre, sind aber aufgrund ihrer oft mangelnden Verbundwirkung nicht immer geeignet, alle anfallenden Verkehrsbelastungen aufzunehmen. Die Verbandsgemeinde Heßheim im Rhein-Pfalz-Kreis hat für die Befestigung von Wohnstraßen seit einigen Jahren eine Lösung gefunden, die sowohl die Anforderungen an die Technik als auch an die Optik gleichermaßen gut erfüllt.

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Holiday Park Hassloch wandelt sich vom Freizeit- zum Themenpark

Schöne Steine für Biene Maja [Via Natura]

Seit der Saisonpremiere im Frühjahr diesen Jahres ist der Holiday Park in Hassloch um einige Attraktionen reicher. Mit Investitionen in Höhe von 9 Millionen Euro führt die Themenparkgruppe Plopsa, zu der der pfälzische Freizeitpark seit November 2010 gehört, den Weg einer schrittweisen Neugestaltung des Holiday Parks vom Freizeit- zum Themenpark konsequent fort. Neben einem neuen repräsentativen Eingangsbereich wurde eine umfangreiche thematisierte Main Street sowie der neue Themenbereich „Majaland“ mit 12 Attraktionen geschaffen. Neben der „märchenhaften“ Architektur war es insbesondere die Flächenbefestigung, auf die die verantwortlichen Planer großen Wert legten.

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Gorxheimertal saniert seine Ortsdurchfahrt nach besonderen Kriterien

Fortschritt durch Reduktion [CombiStabil]

Auf Grundlage des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (kurz GVFG) gewährt der Bund den Ländern Finanzhilfen für Investitionen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden. Förderungsfähige Vorhaben sind u.a. „verkehrswichtige innerörtliche Straßen“. Hierzu gehören alle Straßen in der Baulast der Gemeinden, soweit sie nicht Anlieger- und Erschließungsstraßen sind. Auch Ortsdurchfahrten zählen dazu. Eine Gemeinde, die mit Hilfe dieser Förderung Teile ihrer Ortsdurchfahrt saniert hat, ist der kleine Ort Gorxheimertal im Odenwald. Als hier im Jahre 2010 die Erneuerung der Fahrbahn durch das Land Hessen beschlossene Sache war, stand für die örtlichen Planer von vorne herein fest, dass auch die Sanierung der Gehwege nach ganz besonderen Kriterien zu erfolgen hat.

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Umweltschule in Bensheim saniert Schulhof nach besonderen Kriterien

Pflastersteine fördern Umweltverständnis [Via Toscana + CombiStabil]

"Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und vom Hessischen Kultusministerium für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben wird. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Eine Schule, die bereits zum 11. Mal in Folge die Auszeichnung „Umweltschule“ erhielt, ist das Goethe-Gymnasium im südhessischen Bensheim. Als hier in den Jahren 2005 bis 2010 umfassende Sanierungsmaßnahmen anstanden, setzten die Planer auf ein besonderes Pflastersystem, mit dem das Umweltverständnis der Schüler gefördert werden sollte.

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Pfungstadt reaktiviert seinen Bahnhof mit attraktiver kiss-and-ride-Anlage

Schöne Steine für den Abschiedskuss [CombiStabil]

Vor über 125 Jahren wurde im südhessischen Pfungstadt die Staatsbahn des Großherzogtums Hessen in Betrieb genommen. Nachdem der Personenverkehr 1955 eingestellt wurde, feierten die Pfungstädter Bürger im Dezember 2011 die Reaktivierung ihres Bahnhofes. Bei der Befestigung der Außenanlagen spielten die hier verlegten Pflastersteine eine besondere Rolle.

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Kurpark von Bad Bergzabern erhält repräsentatives Entrée

Verweilen zwischen Stadt und Stille [CombiStabil]

Viele Kurorte in Deutschland sind nach einem ähnlichen Schema angelegt: Um ein Kurhaus schmiegt sich der Kurpark, daran angrenzend die historisch gewachsene Innenstadt. Aus städtebaulicher Sicht nehmen dabei die Kurparkeingänge eine besondere Rolle ein – haben diese doch die Aufgabe, die Hektik der angrenzenden City vor dem besinnlichen Park abzupuffern. Im staatlich anerkannten Heilbad Bad Bergzabern in der Südpfalz wurde im Jahre 2011 ein neues Entrée für den Kurpark eröffnet, das gleich mehrere Aufgaben mit Bravur erfüllt.

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Pfälzer Gemeinde saniert Lebensader nach besonderen Kriterien

Aus Fahrbahn wird "Wohnzimmer" [CombiStabil]

Die typische Dorfstraße einer pfälzischen Gemeinde ist gekennzeichnet durch eine schmale Fahrbahn und eine Grenzbebauung der Häuser bis an die oft sehr engen Gehwege. Der Vorteil: Durch Verzicht auf den Vorgarten vergrößert sich die wertvolle Gartenfläche hinterm Haus. Der Nachteil: Durch die enge Bebauung der Häuser bis an die Gehwege, wirken solche Straßen oft etwas beklemmend und bieten nur eine geringe Aufenthaltsqualität für deren Anwohner. Eine gute Lösung für eine solche Straße fand man in der Verbandsgemeinde Kandel zwischen Karlsruhe und Landau. Hier wurden bei der Sanierung der Lebensader des Ortsteils Minfeld solche Maßnahmen ergriffen, dass die umgebaute Straße auf deren Anwohner heute beinahe wie ein „Wohnzimmer“ wirkt.

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Heppenheimer Villenviertel setzt auf ArcoStrada

Patentrezept für den Denkmalschutz [ArcoStrada]

Die einen hassen es, die anderen lieben es: Kopfsteinpflaster als Straßenbelag wirkt optisch attraktiv, kann aber auch Nachteile bedeuten: aufwendige Verlegung, schlechte Begehbarkeit und vor allem die geringe Belastungsfähigkeit sind Planern und Bauherren schon lange ein Dorn im Auge. Dennoch gab es in denkmalgeschützten Stadtvierteln bisher kaum eine Alternative zu Naturstein. Die Folge sind zahlreiche defekte Straßenbeläge, die unschön geflickt wurden und hohe Aufwendungen für kostspielige Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen können. In der Stadt Heppenheim hat man im Jahre 2010 bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Villenviertels eine gute Lösung, bei der die attraktive Optik eines Kleinpflasters mit den Vorteilen eines gut begehbaren und belastbaren Betonpflasters verbunden wird.

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Budenheim schafft Raum für generationsübergreifende Kontakte

Platz verbindet Generationen - mit CombiStabil aus dem Hause Pfenning [CombiStabil]

Bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes sind Landschaftsplaner oft bestrebt Lösungen zu schaffen, die von verschiedenen Altersgruppen gleichermaßen akzeptiert werden. Wünscht sich die junge Bevölkerung eher Raum zur Bewegung und Freiheitsentfaltung, so legen die Bürger im reiferen Alter mehr Wert auf gepflegte Plätze zum Verweilen und ein gediegenes Ambiente. Wie man einen öffentlichen Platz gestalten kann, der verschiedenen Altersgruppen gerecht wird und dabei auch noch Raum für Annäherungen von Jung und Alt bietet, das zeigt der im April 2010 eröffnete „Platz der Generationen“ in Budenheim bei Mainz.

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Befestigung von Wohnstraßen in Hanglage - Stadt Worms hat eine gute Lösung

Stabil trotz Gefälle - CombiStabil aus dem Hause Pfenning bietet eine gute Lösung [CombiStabil]

Bei der Befestigung von Wohnstraßen in Neubaugebieten stehen oft zwei Aspekte im Vordergrund: Erstens die Stabilität, damit die Flächen in der Lage sind, die erwarteten Verkehrsbelastungen aufzunehmen, ohne dass es zu Verschiebungen kommt und zweitens die Optik, denn schließlich soll die Wohnstraße den Anwohnern und Besuchern eine attraktive Aufenthaltsqualität bieten. Beide Aspekte – Optik und Technik – stellen jedoch häufig einen Widerspruch dar. So sind z.B. reine Asphaltflächen technisch durchaus praktikabel, optisch jedoch wenig reizvoll. Herkömmlich gepflasterte Flächen sehen zwar oft besser aus, sind aber aufgrund ihrer mangelnden Verbundwirkung nicht immer geeignet, alle anfallenden Verkehrsbelastungen aufzunehmen. Die Stadt Worms fand für ihr Neubaugebiet im Ortsteil Leiselheim eine gute Lösung  - und das sogar, obwohl einige Straßen ein beachtliches Gefälle aufweisen.

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Quadratisches Pflaster für amorphen Platz

Mannheim eröffnet multifunktionalen Stadtteilplatz [CombiStabil]

Aufgrund der siedlungsgeschichtlichen Entwicklung vieler deutscher Großstädte verfügen deren Stadtteile oft über keine oder nur wenig ansprechende Vorortzentren. Gründe hierfür sind z.B. historisch gewachsene Verkehrsführungen oder Industrieansiedlungen, die Ortsteile zerschneiden und auf diese Weise keine zusammenhängenden Ortskernstrukturen für einen Vorort zulassen. In ähnlicher Situation befand sich bis vor kurzem auch der Mannheimer Stadtteil Sandhofen.
Geprägt durch die Ansiedlungen der Zellstoffindustrie entlang des Altrheins und geteilt durch unterschiedlichste Verkehrsadern, fehlte dem Ortsteil der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs seit langem ein zentraler und lebenswerter Ortskern. Im Zuge von Rückbaumaßnahmen der Stadtbahntrasse im Bereich der Endhaltestelle „Am Stich“ entstand nun ein freies Gelände, das diese Funktion in Zukunft wahrnehmen sollte. Größte Herausforderung für die Planer bestand darin, aus der amorphen Fläche, einen ruhigen und attraktiven Stadtteilplatz entstehen zu lassen.

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Neues muss nicht neu sein

Lampertheim saniert seine Lebensader nach historischem Vorbild [CombiStabil]

Bei der Planung von innerstädtischen Straßensanierungsmaßnahmen sind in der Regel Konzepte gefragt, die Neuerungen hervorbringen: Neue Verkehrsführungen, neue Grünflächen, neue Rad- und Gehwege und neuer Platz für den ruhenden Verkehr. Dass hierbei Neues nicht immer neu sein muss, zeigt die im Jahre 2009 umgestaltete Römerstraße in der Spargelstadt Lampertheim im südhessischen Landkreis Bergstraße. Die Verantwortlichen der gut 30.000 Einwohner zählenden Stadt orientierten sich bei der Sanierung ihrer Hauptlebensader an alten Gegebenheiten und erzielten damit eine besonders gute Lösung.

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Ewige Schotterpisten sind tabu

Bürstadt setzt beim Siedlungsbau auf Wohnqualität - von Anfang an [CombiStabil]

Wird in Deutschland ein neues Wohngebiet erschlossen, so besteht die Straßenbefestigung anfangs oft nur aus einer losen Schotterdecke. Erst nach Fertigstellung der Hochbauten kommt es dann zum Endausbau der Straße.
Mit dieser Baureihenfolge versuchen die Verantwortlichen sicherzustellen, dass Fahrbahn und Gehwege nicht durch schwere Baufahrzeuge, während der Hochbauphase verformt werden. Die Folge: Bewohner von Neubausiedlungen müssen in den ersten Jahren mit viel Dreck und Staub leben. Die Gemeinde Bürstadt im Kreis Bergstraße fand einen Weg, wie man Neubaugebiete ohne ewige Schotterpisten erschließt und den Bewohnern Wohnqualität von Anfang an bietet.

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